
Die Shih-Tzu-Rasse hat eine reiche und faszinierende Geschichte, die sich über 1.000 Jahre erstreckt. Sie stammt aus Tibet und wurde später in China als Palasthund für Könige gezüchtet.
Einer ihrer ersten Vorfahren war der Lhasa Apso, ein kleiner, langhaariger Hund, der in der tibetischen Kultur sehr geschätzt wurde.
In China wurde der Shih Tzu als Begleithund für die Kaiser gezüchtet, und er wurde schnell zu einem Lieblingshund der königlichen Familie.
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Geschichte der Rasse
Die Shih Tzu-Rasse hat eine reiche Geschichte, die sich über 2000 Jahre erstreckt, mit ihren frühesten Vorfahren, die bis ins Jahr 1000 v. Chr. in China zurückreichen.
Diese alten Hunde wurden von tibetischen Klöstern hoch geschätzt und oft als Geschenke an chinesische Könige gegeben.
Sie galten als "Wärmer" für ihre Menschen und wurden in Ärmeln gehalten oder auf die Füße ihrer königlichen Gefährten gelegt, um Wärme zu erzeugen.
Die Shih Tzu-Rasse wurde von chinesischen Dynastien so geschätzt, dass sie im königlichen Hof lebte und vor der Öffentlichkeit versteckt blieb.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde Kaiserin Tzu Hsi von dem Dalai Lama ein Zuchtpaar Shih Tzus geschenkt, mit dem sie ein strenges Zuchtprogramm startete, um ihren idealen "Kaiserlichen Hund" zu schaffen.
Nach dem Tod der Kaiserin wurde das Zuchtprogramm eingestellt, und die Rasse war fast ausgestorben.
1930 gelangte schließlich ein Paar Shih Tzus nach England, und 1934 wurde der Shih Tzu Club of England gegründet.
Der Kennel Club (Großbritannien) erkannte den Shih Tzu 1940 offiziell als eigenständige Rasse vom Lhasa Apso an.
Jeder heute lebende Shih Tzu stammt von einem der letzten 14 Welpen ab, die verwendet wurden, um die Rasse wieder aufzubauen, nachdem ihre Zahl auf nur sieben Männchen und sieben Weibchen zurückgegangen war.
Alte Wurzeln
Die uralten Wurzeln des Shih Tzu sind faszinierend, denn künstlerische Darstellungen des kleinen Löwenhundes stammen aus der Zeit vor unserer Zeit und sind zum Teil mindestens 2.000 Jahre alt.
Ihre Herkunft ist geheimnisvoll, aber man glaubt, dass der Lhasa Apso, der Pekingese und der Mops bei der Entwicklung des Shih Tzu eine Rolle gespielt haben.
Die Vorfahren der Rasse reichen noch weiter zurück, wobei die alten tibetischen Terrier- und Lhasa Apso-Rassen Vorläufer des modernen Shih Tzu waren.
Herkunft
Die Entstehungsgeschichte des Shih Tzu ist faszinierend. Es wird angenommen, dass der Lhasa Apso, der Pekingese und der Mops bei der Entwicklung des Shih Tzu eine Rolle gespielt haben.
Diese Rassen wurden von tibetischen Mönchen gezüchtet, um den idealen Begleithund und Wachhund für den Kaiser und seinen königlichen Hof zu schaffen.
Der Name "Shih Tzu" bedeutet auf Mandarin-Chinesisch "kleiner Löwe", was einen Eindruck von ihren königlichen Wurzeln vermittelt.
In tibetischen buddhistischen Tempeln entwickelten Mönche den Shih Tzu, und nach der Legende soll Buddha auf dem Rücken eines Löwen zur Erde geritten sein, was vielleicht der Grund für ihren Namen ist.
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Laotisch
Die Lao-Rasse, wie viele andere, hat eine reiche Geschichte, die Tausende von Jahren zurückreicht.
Ein alter Mann
Die Shih Tzu hat eine unglaubliche Geschichte, die sich über Tausende von Jahren erstreckt. Künstlerische Darstellungen dieses kleinen Löwenhundes stammen aus der Zeit vor unserer Zeit, was bedeutet, dass sie seit mindestens 2000 Jahren existieren.
Ihre Herkunft ist ein Rätsel, aber man glaubt, dass Lhasa Apso, Pekingese und Mops bei der Entwicklung der Rasse eine Rolle gespielt haben.
Der Shih Tzu blieb bis in die 1930er Jahre für die westliche Welt ein Geheimnis, als er dem englischen und niederländischen Adel geschenkt wurde.
Ihre mäßige Energie, ihre geringe Größe, ihre freundliche Einstellung und ihr hypoallergener Status tragen wahrscheinlich zu ihrer Popularität bei.
Wie bei anderen brachyzephalen Rassen ist bekannt, dass der Shih Tzu aufgrund seiner kurzen Nase einige Atemprobleme hat.
Geschichte
Die Shih Tzu-Rasse hat eine reiche und faszinierende Geschichte. Sie entstand vor über 2000 Jahren in tibetischen Klöstern und wurde oft chinesischen Königen geschenkt.
Tatsächlich wurden Shih Tzus von chinesischen Dynastien so geschätzt, dass sie im königlichen Hof lebten und vor der Öffentlichkeit versteckt blieben. Sie galten als "Wärmer" für ihre Menschen, die oft in Ärmeln gehalten oder auf die Füße ihrer königlichen menschlichen Gefährten gelegt wurden, um Wärme zu erzeugen.
Shih Tzus wurden Ende des 19. Jahrhunderts von Kaiserin Tzu Hsi gezüchtet, um ihren idealen "Kaiserlichen Hund" zu schaffen. Nach ihrem Tod wurde das Zuchtprogramm eingestellt, und die Rasse ging fast aus.
Ein Paar Shih Tzus gelangte schließlich 1930 nach England, und 1934 wurde der Shih Tzu Club of England gegründet. Der Kennel Club (UK) erkannte den Shih Tzu 1940 offiziell als eine separate Rasse vom Lhasa Apso an.
Ihre frühesten Vorfahren können bis ins Jahr 1000 v. Chr. in China zurückverfolgt werden, aber die Shih Tzus, wie wir sie heute kennen, stammen aus Tibet.
Häufig gestellte Fragen
Hat ein Shih Tzu eine ähnliche DNA wie ein Wolf?
Ja, der Shih Tzu gehört genetisch zu den engsten Verwandten der Wölfe, trotz seines freundlichen Aussehens.
Gekennzeichnete Bilder: pexels.com


